Ripple-Handel

Ripple kaufen – diese Möglichkeiten gibt es

Unter den Krypto-Coins á la Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Co. spielt Ripple eine besondere Rolle. Während die gängigen Cyberwährungen ein transparentes Geldsystem anstreben, das frei von staatlicher Kontrolle ist, arbeitet Ripple mit Banken zusammen und ermöglicht ihnen günstige und sekundenschnelle Überweisungen - auch ins Ausland.

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Produkt­­empfehlung: Bei Plus500 können Sie Ein­zahlungen ganz einfach per PayPal und Kredit­karte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, was den Ripple-Kauf über einen CFD-Broker auszeichnet, warum ein Invest­ment in Ripple spannend bleibt und welche Mög­lich­keiten Sie außerdem haben, am Ripple-Kurs zu parti­zipieren.

Ripple- günstige und sekundenschnelle Überweisungen

Ripple gehört nach Marktkapitalisierung zu den größten Kryptowährungen auf dem Markt und versucht sich an der Ver­söh­nung mit den Banken. Wer die Vorteile von Digitalgeld nutzen will, ohne gegen das gängige System zu rebellieren, für den könnte Ripple interessant sein. Ripple ist zunächst ein Open-Source-Protokoll für ein Zahlungsnetzwerk. Die zugrundeliegende Kryptowährung sind die XRP-Token, die aber oft auch als Ripples bezeichnet werden. Diese Coins sind allesamt schon emittiert worden, d.h. es werden keine neuen Ripples durch einen Mining-Prozess erzeugt.

In der Gruppe der Kryptocoins wie Bitcoin, Ethereum und Co. hat Ripple eine Sonderstellung. Während die gängigen Cyberwährungen ein transparentes Geldsystem anstreben, das frei von staatlicher Kontrolle ist, arbeitet Ripple mit Banken zusammen und ermöglicht diesen günstige und sekundenschnelle Überweisungen – auch ins Ausland. Ziel der „Blockchain für Banken“, wie der Ripple auch genannt wird, ist es, sich als eigener Devisenmarkt und Peer-to-Peer Zahlungsmethode durchzusetzen. Unter jenen Fans von Kryptogeld, die vor allem auf Anonymität und Unabhängigkeit Wert legen, gilt Ripple deshalb als die unbeliebteste Digitalwährung der Welt. Dies spiegelt sich jedoch nicht in der Marktkapitalisierung wider: Da Ripple unter Finanzinstituten sehr beliebt ist, nimmt sie hier unter Kryptowährungen einen der vorderen Plätze ein. Daher lohnt sich für Anleger eine nähere Betrachtung.

Der einfache Weg: Ripple (XRP) als CFD

Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Kryptowährungen bieten auch immer mehr Händler Trading-Produkte auf diese Basiswerte an. So gibt es im Bereich des Online Tradings inzwischen auch CFDs auf Ripple – etwa von AvaTrade. Beim CFD-Handel besitzen Anleger – anders als beim direkten Kauf von Ripple – keine Coins, Dateien oder Token. Sie können sich einen Ripple-CFD vorstellen wie ein Wertpapier: Anleger partizipieren direkt an der Entwicklung des Kurses, besitzen Ripple aber nicht physisch.

Wenn Sie Ripple als CFD kaufen oder verkaufen möchten, können Sie zum Beispiel Plus500 nutzen. Plus500 bietet Einzahlung per Kreditkarte und PayPal an sowie eine sehr schnelle Kontoeröffnung ohne PostIdent.

Natürlich können Sie auch jeden anderen CFD Broker Ihrer Wahl nutzen. Bei Ihrer Suche nach dem passenden Anbieter unterstützen Sie unser CFD-Broker-Vergleich und unser Vergleich der Krypto-Broker.

Tipp: Während sich ein direkter Kauf von Ripple für Anleger eignet, die langfristig investieren oder die mit der Digitalwährung bezahlen wollen, eignen sich CFDs hingegen für jene, die auf den Kurs digitaler Währungen spekulieren wollen. Außerdem bieten CFDs die Möglichkeit, dass Anleger sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse eines Basiswertes setzen können.

Hinweis: Handeln Sie immer nur mit dem Geld, dessen Verlust Sie auch verkraften können – CFDs sind genau wie Ripple ein spekulatives Instrument.

Ripple kaufen auf Handelsplattformen

Wer Ripple kaufen möchte, eröffnet am besten ein Konto bei einem der verschiedenen Zahlungsdienstleister wie bitfinex, Kraken oder bitstamp. Nach Einzahlung des entsprechenden Geldbetrags (zum Beispiel per Überweisung oder Kreditkarte) können nun Ripple-Coins erworben werden. Der entsprechende Kontostand wird daraufhin im Netzwerk gespeichert und der Eigentümer kann nach beliebiger Zeit die Cyberwährung verkaufen und sich das Guthaben auf sein privates Konto ausbezahlen lassen.

Für das eigene Wallet „echte“ Ripple kaufen

Bei einem Wallet handelt es sich um eine elektronische Brieftasche, die mit einem Girokonto vergleichbar ist: Mit einem Wallet können Sie Überweisungen tätigen und digitales Geld empfangen. Die Gebühren hierfür sind in der Regel sehr gering. Wer seine Coins nicht auf dem Exchange liegen lassen will, für den gibt es die Möglichkeit des Online-Wallet, etwa von Gatehub, zu nutzen. Dieser Anbieter wird auch von Ripple selbst empfohlen, aber natürlich steht es jedem frei, wo er seine Kryptowährungen lagert. Zur Registrierung ist die Eingabe einer Mail-Adresse sowie eines Passworts erforderlich.

Für Nutzer, die sich sorgen, dass Exchanger oder Online-Wallets von Hackern angegriffen werden könnten, gibt es die Möglichkeit, das Desktop-Wallet Rippex zu nutzen. Hierbei handelt es sich um einen vollständigen Desktop Client für Ripple. Aber Vorsicht: Auch hier besteht das Risiko, dass die Ripple verloren gehen können, nämlich dann, wenn die Benutzer ihre privaten Schlüssel vergessen.

Zertifikate auf Ripple

Mittlerweile haben die ersten Emittenten auch Strukturierte Produkte auf Ripple auf den Markt gebracht. Sie als Anleger können so zum Beispiel das Tracker-Zertifikat auf Ripple (Valor 48148801 / ISIN CH0481488010) der Emittentin Leonteq kaufen. Auch hierbei handelt es sich um ein Strukturiertes Produkt. Anleger erwerben also keine „echten“ Ripple-Coin, vielmehr bildet das Produkt nur die Performance von Ripple nach.

Weitere Informationen zum Krypto-Angebot der Emittentin Leonteq finden Sie hier.

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Ripple kaufen - das sollten Sie tun

1
Entscheiden Sie sich für einen der von uns dargestellten Wege, wenn Sie in Ripple investieren wollen.
2
Eröffnen Sie bei einem CFD- oder Krypto-Broker Ihrer Wahl ein Kunden­konto und parti­zipie­ren Sie noch heute am Ripple-Kurs. Behalten Sie aber Chancen und Risiken von CFDs im Hinterkopf.
3
Wer "echte" Ripple kaufen möchte, benötigt eine digitale Geldbörse, ein soge­nanntes Wallet. Be­son­ders sicher ist ein Hard­ware-Wallet.

Beitrag verfasst von:

Redaktion finanzen.ch

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1Der Handel ist lediglich für eine Stunde am Sonntag nicht möglich.

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Die besten MSCI Emerging Markets-ETF

Bei der Auswahl eines passenden Emerging Markets-ETF haben Sie grund­sätz­lich die Wahl zwischen aus­schütten­den und the­saurie­renden (wieder­anlegen­den) ETFs. Wenn Sie einen aus­schütten­den ETF bevor­zugen, können Sie zum Bei­spiel Ihr Kapital im ComStage Emerging Markets UCITS ETF (ISIN LU0635178014/WKN ETF127) anlegen. Dieser ETF Fonds bildet den MSCI Emerging Markets-Index syn­the­tisch nach. Wer in den ComStage-ETF inve­stiert muss mit jähr­lichen laufen­den Kosten (TER) von 0,25 Prozent rechnen. Im Fonds-Test von Stiftung Warentest erhält dieser Fonds die Aus­zeich­nung „1. Wahl“.

Der aus­schüttende UBS MSCI Emerging Markets UCITS ETF (USD) A-dis (ISIN LU0480132876/WKN UB42AA) ist bezüg­lich TER mit 0,23 Prozent pro Jahr etwas teurer als der ComStage-ETF. Die Replikation erfolgt physisch optimiert. Der UBS-Fonds gehört mit über 1,5 Milliarden US-Dollar zu den ETFs mit dem größten Fonds­volumen. Auch dieser Fonds erhält von Stiftung Warentest die Bewer­tung „1. Wahl“.

Wer eher einen the­saurie­renden ETF auf den MSCI Emerging Markets Index kaufen möchte, kann in den Amundi MSCI Emerging Markets UCITS ETF EUR (C) (ISIN LU1681045370/WKN A2H58J) inve­stieren. Der ETF bildet den zu­grunde­liegen­den Index syn­thetisch nach, mit laufen­den Kosten (TER) in Höhe von 0,20 Prozent pro Jahr ist der Amundi-ETF im Produkt­vergleich sehr günstig. Der ETF Fonds ver­waltet ein Vermögen in Höhe von an­nähernd 5,5 Milliarden Euro. Auch diesen börsen­gehandel­ten Index­fonds bezeichnet Stif­tung Waren­test als „1.Wahl“.

Ebenfalls günstig ist der re­inve­stie­rende Xtrackers MSCI Emerging Markets UCITS ETF 1C (ISIN IE00BTJRMP35/WKN A12GVR) mit einer TER von 0,20 Prozent pro Jahr. Xtrackers greift auf ein optimiertes Sampling als Re­plikations­methode zurück. Zwar ist der Fonds noch sehr jung, dennoch verfügt der Xtrackers MSCI Emerging Markets-ETF bereits über ein Fonds­volumen von mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar.

Unsere Empfehlung: Die Investition in Schwellen­länder-ETFs ist eine gün­stige und zeit­spa­rende Alter­native zu einem Direkt­investment. Durch die Viel­zahl an verschiedenen Schwellen­land-Indizes und Emerging Markets-ETFs können Anleger auch mit Index­fonds einen indivi­duellen Schwer­punkt für ihr Invest­ment wählen.

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